Anni Freiburgbärin von Huflattich

Boulevard – Mit'n Theo un' seine Kumpels

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Anni in the sky with toys

Der ist ein bisschen wild, der Bub. Ja ja, aber sind das nicht alle Buben? Der Bub hat schlimme Sachen gemacht. Ja ja, aber machen das nicht alle Buben. Mein Bub zwar nicht, aber ich kenne einige Buben, da sage ich nur Gott sei Dank, meiner ist nicht so.

Dieser Bub quält eine Ziege. Dieser Bub muss hinter Gittern

Dieser Bub quält eine Ziege. Dieser Bub muss hinter Gittern

Der Bub hat Unrechtes getan. Ja ja, aber machen das nicht alle Buben. Wir sollten nicht alle Buben über einen Kamm… Weiterlesen

Heute ist ein angenehm sonniger Samstagmorgen; da lohnt es sich in den Rosensteinpark zu gehen und die herrliche Aussicht zu genießen.

Kleinere Missgeschicke können schon mal passieren

Die üblichen dümmlichen Ereignisse aus Politik, Kirche, Gesellschaft und der Stuttgarter Feinstaubalarm können einem den Buckel runterrutschen.

Es gibt Besseres.

Als Kind lief die Zeit dahin wie zäher Brei, gerade eben war Weihnachten vorbei und bis zum nächsten Weihnachten dauerte es Ewigkeiten; mindestens 100 oder 200 Ewigkeiten.

Sonnenaufgang im Rosensteinpark

Heute, Jahrzehnte später, eilt die Zeit dahin. Gerade haben wir uns auf den Frühling und auf Ostern gefreut, schon steht wieder das Christkind vor der Tür.

Früher hat es Ewig gedauert, um aus einem Nullachtfuffzehn Landschaftsbild die Feinheiten herauszukitzeln.

Rosensteinpark mit weniger Gegenlicht

Heute werden ein paar Schieber geschoben und schon ist aus einem flauen Bild eine… Weiterlesen

Dieses ist die vielfach gewünschte Fortsetzung („aber mit Happyend“) von dieser Geschichte!

Entsetzt sah die holde Prinzessin wie ihr Retter sich aus dem Staub machte. Sie hatte noch eine Minute, dann war sie 19.

Das schaurige Ende einer langen Sauftour beginnt jetzt!

Bittere Tränen rannen aus ihren Augen, „nein, nein, nein, das darf nicht sein“ stammelte sie wieder und wieder.

Die holde Prinzessin, völlig verzweifelt und todtraurig, beschloss ihrem nunmehr sinnlosem Leben ein Ende zu bereiten … So jung und viel zu schön zum Sterben.

Ungestüm riss sie die Türe ihres Zimmers auf, und stürmte den Treppen zu, das heißt, sie wollte los sputen, doch padautz, fiel sie über eine Lumpenbündel, das außen vor ihrer Türe lag, lang hin.

Ein jämmerlicher Schmerzensschrei kam aus dem Lumpenhaufen und dann konnte die holde Prinzessin eine weinerliche leise Stimme hören: „Eiße“, sagte sie, „wo iss’n mein Bierken hin?“.

Dann schälte sich ein Etwas aus den Lumpen und die Prinzessin sah in das schönste, wenn auch dreckverschmierte, Gesicht, dass sie je gesehen hatte und das Gesicht formulierte die Worte, die sich ihr tief ins Gedächtnis eingruben.

„Has’ma ’n Bierken da?“

Schon bald jubilierten die Hochzeitsglocken und die holde Prinzessin lebte glücklich und zufrieden bis an ihr Lebensende.
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Ein wenig Sonne, eine kleine eisfreie Fläche, schon ist das schönste Badevergnügen angesagt.

Ein klasse Badevergnügen

Niemand wird begrapscht, angebaggert oder sonst belästigt. Raum ist im kleinsten Entenpfuhl.

Die Pärchen schwimmen gemütlich zusammen und die Junggesellen schauen – vielleicht ein wenig neidisch – vom Rand aus zu.

Man respektiert sich und weiß wie man sich zu benehmen hat. Gegen Fremde hat man nichts, solange sie nicht aufdringlich werden.

Sogar das Deutschland-vor-Huhn (am Stein) wird geduldet.

Anni Freiburgbärin von HuflattichDer Reichsparteitag der Führerin in Essen scheint zu einem klammheimlichen Desaster zu mutieren. Waren im letzten Jahr noch 10 Minuten ein außerordentlicher Wert, so war Heuer die Messlatte doch ein wenig höher angesetzt.

15 Minuten sollten es schon sein. Lag es nun daran, dass die Applauteure schon nach 9 Minuten wunde Hände hatten oder einfach nur daran, dass die Zumutungen von denen die Führerin sprach doch eher als unzumutbar angesehen wurden?

Fakt ist: Es sind nur 11 Minuten Applaus gemeldet… Weiterlesen

Es war einmal eine holde Prinzessin (viel, viel hübscher als die Mäuschen, die man hier des öfteren bewundern kann), die war von einer bösen Hexe in einen fürchterlich feuchten Turm gesperrt worden.

Eine gute Fee hatte ihr aber Rettung in ihrem 18. Lebensjahr versprochen. Dann käme ein tapferer Held, ein edler Ritter, der den Fluch brechen würde und sie befreie.

Der edle Ritter plant jeden Schritt. Safety first!

Mittlerweile war die Prinzessin 18 Jahre und 364 Tage und 23 Stunden und 59 Minuten alt. Der edle Ritter saß… Weiterlesen